Nexiga News
| 04/11/2021 |

Das Aufstellen neuer E-Ladesäulen durch die Kommunen hatte bislang eher symbolischen Charakter. Norbert Stankus von Nexiga und Volker Gillessen von EcoLibro haben die Zukunft der E-Mobilität einmal aus kommunaler Sicht betrachtet. Ein Fachbeitrag dazu ist im Wherenext von Esri erschienen.

Wie viele E-Ladesäulen braucht eine Stadt?

Nexiga - Norbert StankusNorbert Stankus ist Director Energy & E-Mobility beim Location-
Intelligence-Spezialisten Nexiga.

Strom laden heißt parken, aber wo?

Parkplätze und -flächen spielen eine zentrale Rolle für die strategische Planung der E-Ladeinfrastruktur. Denn wenn ein Fahrzeug geladen wird, parkt es irgendwo – und zwar nicht unbedingt auf einer öffentlichen Parkfläche, sondern meistens in einer der über 13 Millionen privaten Garagen hierzulande. Ein Garagenkataster ist für die Planung unverzichtbar.

Wo genau in drei, fünf oder zehn Jahren der Ladestrom jeweils benötigt wird gilt es zu beantworten. Planer müssen also wissen: Wie viele E-Fahrzeuge gibt es heute schon in einer Kommune und wie viele werden es in den verschiedenen Teilen der Stadt demnächst und in einigen Jahren sein?

Den kompletten Artikel finden Sie hier.

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Der Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch für Wärme und Kälte beträgt laut Umweltbundesamt gerade einmal 16,5 Prozent. Weil die Ausgangslagen in den Kommunen unterschiedlich sind, braucht die Wärmewende vor allem Daten. Ein Gastbeitrag im energate | messenger (Herausgeber ist die Energate GmbH, Fachverlag für die Energiebranche im deutschsprachigen Raum) mit Norbert Stankus.

04/11/2021|