Nexiga News
| 08/03/2022 |

Die Welt-Ausgabe vom 07.03.2022
Zeitalter der Dekarbonisierung

Energiewirtschaft und Städte zwischen Hürden und Erfolgen für eine klimaintelligente Zukunft. Deutschlands Städte stehen vor gewaltigen Herausforderungen, um die Ziele der Energiewende zu erreichen. Innovationen müssen als Gradmesser der Zukunftsfähigkeit vorangetrieben werden, um Städte und urbane Regionen effizienter, lebenswerter und umweltfreundlicher zu gestalten. Die Herkulesaufgabe in der Umsetzung ist dabei die Balance zwischen ökologischen und ökonomischen Aspekten. Welche Maßnahmen braucht es, dem Ziel „Net-Zero“ näher zu kommen? Wie kann eine zukunftsfähige Implementierung von Digitaler Infrastruktur, Smart Mobility und eine insgesamt nachhaltige Stadtentwicklung gelingen?

Ladeinfrastruktur braucht valide Daten

Die Flut neuer E-Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen erfordert dazu auch eine passende Ladeinfrastruktur. Das gelingt durch zielgenaues und datenbasiertes Vorgehen. Um beim Ausbau von Schnell- und Normal-Ladesäulen für E-Autos Schritt zu halten, muss der Ausbau der Infrastruktur auf vielen Parametern beruhen. Bei uns erfahren Sie mehr darüber.

Fachartikel - Ladeinfrastruktur braucht valide Daten
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 Nexiga - Norbert Stankus„Ohne einen systematischen und datenbasierten Ansatz lässt sich der Auf- und Ausbau dieser Infrastruktur nicht erreichen. Eine Herausforderung beim Aufau von Ladeinfrastruktur liegt in der Wahl der richtigen Standorte“, weiß Norbert Stankus. Director Energy & E-Mobility beim Location-
Intelligence-Spezialisten Nexiga

Das komplette Interview finden Sie hier aus Seite 37.

Kostenfreies Webinar

07. Juni 2022 um 11 Uhr – Ladebedarf und Stromnetze intelligent planen | Das Profil eines E-Fahrers lässt sich über intelligente Analysemethoden sehr gut abbilden und die Zielgruppe mit maßgeschneiderten Kampagnen zielgenau erreichen. Doch wie versorgt man die Kaufwilligen mit dem nötigen Strom, wenn sie sich einmal für das E-Auto entschieden haben? Unser Webinar deckt Versorgungsengpässe auf und zeigt relevante Quellen auf, die für Nutzer (E-Auto-Fahrer), Planer von Ladeinfrastruktur und für die Gestaltung zukünftiger Mobilitätskonzepte relevant sind.

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Wärmewende mit Datenmodellen absichern

Der Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch für Wärme und Kälte beträgt laut Umweltbundesamt gerade einmal 16,5 Prozent. Weil die Ausgangslagen in den Kommunen unterschiedlich sind, braucht die Wärmewende vor allem Daten. Ein Gastbeitrag im energate | messenger (Herausgeber ist die Energate GmbH, Fachverlag für die Energiebranche im deutschsprachigen Raum) mit Norbert Stankus.

08/03/2022|