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dmexco 2018 – persönlich, aber unpersonalisiert

Nexiga-Blogartikel dmexco 2018

Über 1.000 Aussteller aus 40 Ländern, mehr als 550 Speaker und insgesamt rund 41.000 Fachbesucher? Könnte hinkommen.

Verkehrschaos, lange Schlangen vor Tagungsräumen und Foodtrucks lassen jedenfalls keinen Zweifel aufkommen. DJs, Live-Podcasts und rege Konversation (nicht zu verwechseln mit Conversion) waren fester Bestandteil des gesamten Rahmenprogramms und sorgten auch nachhaltigen für einen akkustischen Eindruck.

Kurz um: Diese Messe gänzlich zu überblicken ist schier unmöglich. Somit ist mir auch nur ein kurzer „Abriss“ aus rein persönlicher Perspektive gegönnt – mit Bitte um Verständnis.

Bei einem Punkt sind sich wohl aber alle einig: Das Vertrauen des Kunden ist ein hohes Gut und im Rahmen der sich rasant entwickelnden technologischen Umgebung steckt vor allem die Branche selbst in einer gesellschaftlichen Verantwortung.  In Bezug zur neuen EU-DSGVO allerdings oft ein Reizthema bei Agenturen, Publishern und Lösungsanbietern, denn der (Kosten-)Aufwand zum spürbaren Effekt für den Kunden steht da oft in keinem wirklich ausgeglichenen Verhältnis.  Dem Trend, Daten zu sammeln und die entstandenen Datensilos zu organisieren, tut dies aber keinen Abbruch.  Daten gelten in vieler Hinsicht immer noch als das absolute Maß der vielumworbenen 360°-Kundensicht.

Drei Themen, standen beim durchschnittlichen dmexco-Besucher – laut einer vorangestellten Umfrage –  vorrangig auf dem Messeplan: Künstliche Intelligenz (KI), einer der wohl prägenden Megatrends der nächsten Jahr(zehnte). Kundenerlebnis – auch zunehmend mit der „Customer Experience“  einhergehend.  Und last but not least natürlich E-Commerce  – dazu noch kurz ein Hinweis in eigener Sache: Am 27.9.2018 findet in Köln unser 8. Innovationstag  „LOCAL Intelligence im eCommerce – Handel(n) in einer digitalen Welt“  statt. Mehr dazu unter: http://nexiga-innovationstag.de/

Aber zurück zur Customer Experience. Klingt für uns Konsumenten doch erstmal recht vielversprechend – ich jedenfalls freu mich drauf. Doch für die Unternehmen im stationären und digitalen Handel stellt diese Art von Kundenanspruch wohl eine der größeren Herausforderungen dar. Es bleibt deshalb abzuwarten, wie schnell diese Theorie merklich und für alle dann auch spürbar in die Praxis übergreifen wird.

Abb. Foto-Collgage dmexco 2018

Zwei Tage Messerummel, ein Fazit

Wer also zukunftsträchtige Geschäfte machen will (und sich nach einem der zwei Messetage weder gerührt noch geschüttelt  fühlen möchte), muss also gut vorbereitet sei. Das gilt nicht nur für den Messebesuch selbst, sondern vor allem für die Ausrichtung der eigenen strategischen Unternehmensziele. So bleibt letztendlich abzuwarten, ob immer noch der Mensch oder eben doch die Maschine Digitalisierung, Transformationsprozess und IoT in den Unternehmen essenziell vorantreiben wird.

2019 – das Jahr in dem die dmexco dann bereits zum 11. mal die Tore am Messestandort Köln eröffnen wird, ist jedenfalls erneut an große Erwartungen geknüpft – nicht nur was neue Besucherrekorde angeht.

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In Südbaden, nahe der französischen Grenze, hat letzte Woche die neue Indoor-Wasserwelt Rulantica eröffnet - von den Machern des bekannten Europa-Parks, der direkt nebenan liegt. Entsprechend werden auch für diese Attraktion Besucher aus ganz Europa erwartet. Für eine Standortbewertung im Hinblick auf Tagesbesucher lässt sich zudem von einem großen Einzugsgebiet ausgehen, natürlich bis nach Frankreich, aber auch bis in die Schweiz.

2018-10-23T10:17:24+01:0018/09/2018|Allgemein, Markt & Trends, Marktdaten|