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Business Maps "to go"

Stadt für Business Maps

Business Maps dienen der Visualisierung von relevanten Marktdaten in Form von aussagekräftigen Karten für die Standort- und Investitionsplanung. Das ist es auch, was man meist vom Geomarketing erwartet. Dabei muss man die Daten sowie die erforderliche Software (das Geo-Informationssystem oder „Kartenprogramm“) nicht unbedingt selbst ins Haus holen, wenn man dies nur gelegentlich benötigt. Wir bei Nexiga erstellen Business Maps auch gerne in Dienstleistung. Ihre eigenen Daten, z.B. Umsatzkennziffern je Postleitzahl, können dabei natürlich ebenso integriert werden.

Business Maps to go

Es gibt überall Coffee to go, bei Rewe to go kann man an hochfrequenten Lagen den schnellen Einkauf erledigen.  Warum daher nicht auch Geomarketing-Karten schnell und unkompliziert in  Dienstleistung erstellen lassen? Offen gesagt dauert dies dann doch länger als ein Knopfdruck am Kaffeeautomat, aber in ein oder zwei Tagen haben Sie die Karten verfügbar, um diese in einen Business Plan zu integrieren oder um die Investitionsentscheidung zu unterstützen. Mögliche nachträgliche Anpassungen an den Karten sind immer möglich.
Mit unseren LOCAL® Maps haben Sie alle regionalen Verhältnisse im Blick und können die Ergebnisse geografischer Analysen einfach und schnell vergleichen. Ihre unternehmensinternen Daten können wir dabei selbstverständlich berücksichtigen: Schicken Sie uns hierzu Adresslisten der Bestandsfilialen oder von relevanten Wettbewerbern, interne aggregierte Daten, was auch immer sich geografisch in der Karte darstellen lässt.
Bitte nicht verwechseln: Der Begriff Business Mapping wird außerhalb von Geomarketing auch als Synonym für Mind Mapping verwendet, also der Methode zur Visualisierung von Gedanken und Ideen in Schriftform. Wir sprechen dagegen von thematischen Karten. Nachfolgend ein kleines Beispiel aus der Möbelbranche, wie eine Business Map aussehen könnte.

Mittelständische Möbelhändler unter Druck

Die Aufregung hier in Bonn ist groß: Der mittelständische und regionale Möbelhändler Mambo wird im Sommer seine Pforten schließen. Interessant ist vor allem die Begründung des Geschäftsführers, die er gegenüber dem General-Anzeiger Bonn erläuterte: „Das Kaufverhalten hat sich stark verändert und wird sich verändern.“ Und weiter: „Für die Kunden werden Dinge wie Essen gehen und Reisen immer wichtiger.“ Primär werden hier also Veränderung der Interessen und der Freizeitgestaltung als Grund gesehen.
Dabei gibt sich der Handelsverband Möbel und Küchen (BVDM) optimistisch. In seiner Meldung vom Januar 2017 steht: „Der Möbelhandel ist mit dem Jahr 2016 zufrieden und für 2017 optimistisch.“ Interessant: Küchenmöbel sind mit 28 Prozent Umsatzanteil das stärkste Segment. Und nur 7 % des Gesamtumsatzes wurden 2016 mit Möbeln und Küchen im Online-Handel erwirtschaftet, mit natürlich steigender Tendenz.
Dem Sortiment kommt daher eine große Bedeutung zu. Dennoch spielt für den regionalen Möbelhandel natürlich auch die Wettbewerbssituation eine bedeutende Rolle. Insbesondere in der Kölner Bucht unmittelbar nördlich von Bonn finden sich die großen Möbelketten an jeder Ecke. Man kann hier durchaus von einem Verdrängungswettbewerb sprechen.
Klicken Sie hier zum Öffnen der Karte (PDF)
Die Karte zeigt den Mambo-Hauptstandort im Bonner Norden sowie Distanzzonen im Abstand von jeweils 5 Kilometer (bis 30 km). Die großen Einrichtungshäuser in der Region, ein Auszug aus unserer Topshops-Datenbank, sind zu sehen. Ebenso wird die allgemeine Kaufkraft auf Ebene der Postleitzahlen dargestellt. Der Wettbewerb ist groß: Allein im Umkreis von 20 km – keine große Distanz für den Besuch in einem Möbelhaus –  finden sich 24 größere  Einrichtungshäuser.
PS: Unsere Business Maps können wir in allen gängigen Grafikformaten liefern: JPEG, PNG, TIFF, EPS, PDF – oder auch als GeoPDF.

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2019-02-11T14:47:00+02:0007/04/2017|Maps, Markt & Trends, Standortplanung|